*1994
Die Malerei entdeckte ich während meines Burnouts im Alter von 29 Jahren. Für mich wurde sie zu einem Rückzugsort und gab meinem Tag eine willkommene Struktur in den schwierigen Monaten zu Hause. Dabei fand ich eine tiefe Faszination für Farben, Formen und Materialien.
Mein Kunststil ist geprägt von einem vielseitigen Einsatz unterschiedlichster Materialien, klarer Linien und verschwommener Elementen. Besonders liebe ich Kontraste jeglicher Art. Meine Kunst verkörpert eine Form von Purismus und Ruhe.
In jeder meiner Arbeiten versuche ich klare Strukturen mit sanften, fließenden Übergängen zu verbinden um so einen harmonischen Dialog zwischen Ordnung und Freiheit zu schaffen.
Durch meine Kunst möchte ich eine Oase der Gelassenheit schaffen, in der man sich in unserer so hektischen Zeit verlieren und wiederfinden kann. Ein Aspekt, der für mich durch mein erlebtes Burnout zu ungemeiner Wichtigkeit wurde.
Esther Mair
Kunst und Kultur begleiten mich schon mein ganzes Leben – durch Musik ebenso wie durch bildende Kunst.
Nach meinem Studium der Instrumental- und Gesangspädagogik am Mozarteum zog ich nach Rom, um Italienisch zu lernen und meinen Master in Kunst- und Kulturmanagement zu absolvieren. Die Stadt inspirierte mich durch ihre Kunst, Architektur und Lebendigkeit. Besonders Museen und Galerien prägten mein Interesse für die visuelle Schönheit – die Bellezza – und meine Faszination für Kunst.
Während meines Rom-Aufenthaltes begann ich zu malen. Was als Entspannung neben meiner Tätigkeit im Kulturmanagement begann, wurde während einer schwierigen Lebensphase zu meiner Leidenschaft. Heute bin ich freischaffende Künstlerin und konnte bereits mehrere Ausstellungen realisieren, zuletzt „Bergwelten“ (HYPO Tirol Bank, Fulpmes, 2024) und „Wasserstille“ (StuBay, ab Dez. 2024).
Meine Kunst steht für Ruhe, Gelassenheit und harmonische Kontraste. Klare Linien, weiche Übergänge und goldene Akzente schaffen Balance – inspiriert von meinen Tiroler Bergen und der Kraft der Natur.
Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht,
sondern das findet, was man sich nicht im Entferntesten vorstellen konnte.
- EM
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